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<pre>Der Vorsprung auf die Gefahrenzone beträgt zum Start der Rückrunde am kommenden Wochenende nun sechs Punkte.  <p> Eine solche Blamage muss es in diesem Jahr nicht unbedingt wieder setzen. Trotzdem glauben die Wettfreunde nicht, dass für die Hansestädter an diesem Wochenende viel zu holen ist und rechnen mit einem Sieg des VfL Wolfsburg.  <p>  Trotz allem stehe der Verein weiterhin hinter dem Trainer, der „in Ruhe weiterarbeiten“ könne. Geht es nach den Wettanbietern, dann dürfte eine Entlassung jedoch nur mehr eine Frage der Zeit sein — Heiko Herrlich zählt zum engeren Favoritenkreis der Entlassungskandidaten. <p> „Wir haben Mentalität und Wille gezeigt und sind mit einem blauen Auge davongekommen. Auf dieses Spiel muss eine Reaktion kommen.“ <p>  Dementsprechend zufrieden zeigte sich auch Peter Stöger, doch in den letzten beiden Spielen hat es nicht für einen Sieg gereicht. Nach der 0:2-Niederlage in Berlin kamen die Domstädter gegen Ingolstadt über ein 1:1 nicht hinaus, waren aber das erste Heimteam, das gegen die Schanzer einen Punkt holen konnte.  </pre>


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<pre>Ob beim Gastspiel in Wolfsburg welche dazu kommen? Die Wettanbieter sind nicht wirklich überzeugt, schließlich gehen gemäß den Siegquoten die „Wölfe“ als Favoriten in diese richtungsweisende Partie.  <p> Auf jenen in Hannover zu beklagenden Ausrutscher hatten die Breisgauer jüngst mit einem 1:0-Erfolg gegen Werder Bremen reagiert, dem ein mittlerweile schon ziemlich beruhigendes Polster auf die tabellarischen Krisengebiete zu verdanken ist.  <p>  Dabei hatte sich der Trainer bereits zwei Mal als erfolgreicher „Feuerwehrmann“ bewiesen — so beim HSV und beim VfB Stuttgart. <p> Der BVB konnte bislang die wichtigsten Spieler halten, allen voran Torschützenkönig Pierre-Emerick Aubameyang. <p>  Wenn am Samstagnachmittag (15:30 Uhr) der FC Augsburg zu Gast ist, wollen die Stuttgarter ihren dritten Heimsieg feiern. Leicht wird dies nicht, denn die Fuggerstädter haben einen historisch guten Bundesliga-Start hingelegt. Zehn Punkte aus den ersten fünf Ligapartien hat es noch nie gegeben.  </pre> 


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<pre> Bei einer besseren Chancenauswertung hätten die Kicker von der Weser zumindest einen Punkt mitnehmen können. Ein Umstand, der auch Coach Kohfeldt die Stimmung vermieste: „Es war ein sehr enges, intensives Spiel, bei dem wir einen Punkt verdient gehabt hätten. Aber wir haben die ordentliche Leistung nicht in Punkte umgemünzt, deshalb bin ich nicht zufrieden.“  <p> Auch defensiv besteht Nachholbedarf, einzig beim späten und glücklichen 2:0 gegen Bochum hielt die Abwehr die Null. Daher sind die Hoffnungen groß, dass die zuletzt angeschlagenen Niklas Stark und Milos Veljkovic wieder fit werden.  <p>  Schließlich konnten die Leipziger in den vergangenen zehn Spielen nur drei Siege einfahren. Gegen Stuttgart blieb man immerhin erstmals wieder seit vier Bundesliga-Spielen ohne Gegentreffer. <p>  Video: Thomas Müller im Interview bei einer kleinen Sightseeing-Tour per Boot in Singapur (Quelle: YouTube/FC Bayern München) <p>  Um genau zu sein sogar schon am Karsamstag, wenn ausgerechnet der wundersam wiederauferstandene 17. aus Ingolstadt in der Volkswagen Arena gastiert – freilich in der berechtigten Hoffnung, den VfL mit einem Sieg im Klassement zu überholen.  </pre>


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<pre> Während Pep Guardiola sich selbst und seinen Bayern mit einem praktisch unbegrenzten Repertoire an taktischen Konzepten den Zwang auferlegt, den Fußball immer wieder ganz neu zu erfinden, werden die Niedersachsen vielleicht den Beweis erbringen, dass es einen derartigen Anspruch letztlich gar nicht braucht, um mit erfolgreichen Auftritten in die Vollen zu gehen.  <p> Dabei ist es womöglich sogar auf die vergleichsweise hohe Qualität etlicher Spieler zurückzuführen, dass der VfL ein derart trauriges Bild abgibt; die im Klassenkampf benötigten Tugenden gehen den spielerischen Feingeistern nun einmal von vornherein ab.   <p> Hat sich der FC Köln den Traum vom Klassenerhalt selbst zerstört? Vermeidbarer und unnötiger kann eine Niederlage — wie jene am vergangenen Spieltag gegen den VfB Stuttgart — jedenfalls nicht mehr sein. <p>  Trotz dieses warnenden Beispiels wollen die Wettfreunde hier jedoch keine konstruierten Parallelen überstrapazieren: für Schwarzmalereien haben die Wölfe bislang einfach viel zu vieles richtig gemacht.  <p> Wenn die deutsche Bundesliga am 26. August mit dem Eröffnungsspiel zwischen Meister Bayern München und Werder Bremen ihre Pforten öffnet, dann gehen auch gleich die verschiedensten Kämpfe wieder los.  </pre>


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<pre> Auch bei Wahl eines etwas größer bemessenen Zeitfensters war der in Stuttgart gebuchte Dreier lediglich zum leichten Abfedern einer Durststrecke gut; aufgrund zahlreicher Unentschieden hatte es in den vorangegangen sieben Ligaspielen nur zu einem Sieg gereicht.  <p> Während den Münchenern fortan ein weltmeisterliches Duo in der Innenverteidigung zur Verfügung steht, ist dem härtesten Rivalen der Kapitän abhandengekommen. Erneut wurde das legendäre Festgeldkonto somit genutzt, um der Konkurrenz ein Messer mitten ins Herz zu stechen.  <p>  Auch der damalige Aufsteiger legte mit zwei Siegen und zwei Unentschieden einen hervorragenden Start hin und führte das Feld nach vier Spieltagen sogar an. Mit nur fünf Siegen und acht Unentschieden aus den restlichen 30 Spielen belegte der SCP am Ende jedoch den letzten Platz und stieg ab. <p>  Allerdings ist anzunehmen, dass die Freiburger auch die sich abzeichnende Rückkehr von Streich nicht in der erforderlichen Weise beflügeln kann, um aus dem Kraichgau etwas mitzunehmen.  <p> Dabei musste es aber schon ein wenig überraschen, dass das Team im Tagesgeschäft ausgerechnet von der international so schmerzlich vermissten Reife profitierte; in der BayArena wurden die konditionellen Mängel von einer bemerkenswerten Effizienz beiseite gewischt.  </pre>


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